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22. August 2023

Priska Hinz und Steffi Lemke wandern im Nationalpark Kellerwald-Edersee

Nationalpark ist Impulsgeber in Zeiten von Artensterben und Klimakrise

 

„Nur indem wir besonders wertvolle Ökosysteme wirksam schützen, können wir die größten Krisen unserer Zeit – das Artensterben und die Klimakrise – meistern. Der Nationalpark Kellerwald-Edersee ist ein Impulsgeber, denn hier kann beobachtet werden, wie ein natürliches Ökosystem auf den Klimawandel reagiert und wie wir Stabilität und Resilienz auch andernorts fördern können. Außerdem zeigt sich, wie stark gefährdete Arten wie zum Beispiel der Steppengrashüpfer oder die Astlose Graslilie in einem geschützten Lebensraum ihre Population wieder aufbauen können“, erklärte Umweltministerin Priska Hinz bei einem Besuch des Nationalparks Kellerwald-Edersee im Rahmen ihrer Sommertour. Gemeinsam mit Bundesumweltministerin Steffi Lemke und Umweltstaatssekretärin Dr. Bettina Hoffmann besuchte die hessische Umweltministerin Wälder an den felsigen Steilhängen wie die „Kahle Hardt“ im Nationalpark Kellerwald-Edersee. „Diese Wälder gibt es schon seit hunderten Jahren, Experten gehen sogar davon aus, dass sie zu den wenigen Urwaldrelikten in Mitteleuropa gehören“, erklärte die Ministerin.

Bei der Wanderung auf dem Knorreichenstieg, einer der eindrucksvollsten Routen im Erweiterungsgebiet des Nationalparks, ging es darum, welchen wertvollen Beitrag die Unterschutzstellung des rund 1.950 Hektar großen Erweiterungsgebiets für die Naturwaldentwicklung und die Förderung der Biodiversität leistet. Nationalparkleiter Manuel Schweiger und Ranger Tobias Fleck führten durch das Gebiet und erläuterten seine Besonderheiten. „Die Biodiversität im Nationalpark Kellerwald-Edersee mit seinen uralten, knorrigen Bäumen sowie wertvollen Totholz-habitaten ist beachtlich. Blicken wir allein auf die Artenvielfalt, ist er ein Refugium für 34 Urwaldreliktarten, darunter beispielsweise der seltene Veilchenblaue Wurzelhalsschnellkäfer. Um zu erforschen, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, um diesen seltenen Arten eine Heimat zu bieten, gibt es im Nationalpark viele Forschungsprojekte. Die Mikroklimastationen geben beispielsweise Aufschluss über die Klimaentwicklung im Schutzgebiet, wo die Natur sich selbst überlassen wird, und können Referenzdaten für andere Waldgebiete liefern“, erklärte Nationalparkleiter Manuel Schweiger.

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